Die Manufaktur mag es nachhaltig und natürlich Food Save & Nachhaltigkeit

Die MALIAN Manufaktur ist aktiv gegen Food Waste. Wir mögen lokal gerettete Lebensmittel wie unsere Zitronen und lieben aber auch heimisch gewachsene Zutaten, wie Kirschen. Wir arbeiten also Rohstoff-orientiert, denn wir fertigen unsere Liköre in erster Linie aus überschüssigen, aber wertvollen Früchten. Jede Charge und jede Frucht ist einzigartig – genau wie unser naturtrüber Geschmack. Wir möchten, dass nur Gutes in ins Glas kommt. Deshalb setzen wir ausschliesslich auf natürliche Inhaltsstoffe und halten uns an unsere Nachhaltigkeits-Vorgaben.

Eine Hand fängt eine Zitrone bevor sie in den Abfall fällt. Symbolisch für wir sind aktiv gegen unnötigen Food Waste.

Wir retten Lebensmittel Aktiv gegen Food Waste

Wenn immer möglich stellen wir unsere Liköre aus lokal geretteten Lebensmitteln her!

Unser Limoncello besteht beispielsweise aus Zitronen in einwandfreiem Zustand, die hier in der Region entsorgt worden wären. In der Schweiz entstehen nämlich jährlich rund 2,8 Millionen Tonnen Food Waste. Dabei ist ein grosser Teil noch geniessbar. Das Beispiel vom krummen Rüebli, das wegen optischen Gründen nicht verkauft wurde, ist nicht erst seit Kurzem bekannt. 

Genau dagegen möchten wir unseren kleinen, aber feinen Beitrag leisten. Indem wir Lebensmittel, meist Früchte, welche zu schade für die Tonne sind, zu in die Flasche packen. Welche Liköre aus unserem Sortiment aus geretteten Zutaten stammen, ist im Webshop ersichtlich.

 

 

Eine Hand hält Rüebli. Symbolisch für unsere regionale Rettung und Präferenz für heimisch gewachsene Lebensmittel

Wir unterstützen die Schweizer Wertschöpfungskette Regionale Lebensmittel und Schweizer Zutaten

Andere Produkte aus unserem Sortiment sind entweder lokal gerettet und/oder regional gewachsen. Das heisst, wenn wir Zutaten nicht aus Überschüssen retten konnten, dann beschaffen wir diese in erster Priorität aus der Region.

Unser Baselbieter Kirschen Likör besteht aus Kirschen von Hochwald. Unsere Erdbeeren für den Erdbeer-Likör kommen aus Allschwil. Und unser Zucker und unser reiner Alkohol kommen aus der Schweiz. Damit halten wir Transportwege kurz, CO2-Emissionen tief und unterstützen die einheimische Wirtschaft.

Übrigens, die Schweiz ist ein traditionelles Anbaugebiet für Zuckerrüben, da wir über das ideale Klima dazu verfügen. Die ressourcenschonende Produktion von Zucker ist dadurch möglich.

Eine Hand pflückt Kirschen.

Die Hängengebliebenen Wir verwerten «ungeliebte» Früchte

Wir betreiben aktiven Nach-Ernten Kauf

Viele (beispielsweise zu kleine) Früchte bleiben ungenutzt am Baum, da sie im Handel keine Abnehmer finden würden. Oft lohnt sich für Landwirte in diesem Fall nicht einmal eine Ernte für in Brennereien oder Mostereien. Deshalb setzen wir auf aktiven Nach-Ernten-Kauf: So retten wir hochwertige Früchte, schonen Ressourcen und sichern den Bauern und Bäuerinnen einen fairen Preis.

Eine Hand hält eine Wage mit einer Frucht. Symbolisch für Abwägen rohstoff-orienterte gegen produktorientierte Herstellung

Zutat vor Produkt Rohstoff-orientiertes Arbeiten

Wir wollen unsere Spezialitäten nach verfügbaren Rohstoffen herstellen.

Aus Dem, was vorhanden ist, wollen wird das Beste herstellen. Wir sind der Meinung, dass aus jedem überschüssigen Lebensmittel ein individuelles Produkt kreiert werden kann. Auch wenn dies bedeutet, dass wir die die Geschmacksrichtung inklusive Rezeptur konzipieren können, wenn wir die Zutaten kennen. Bei uns stehen die Zutaten also an erster Stelle – erst dann entsteht das Produkt, nicht umgekehrt.

In der Zwischenzeit haben wir ein nachhaltiges Partnernetzwerk etablieren können, welches uns konstant mit überschüssigen Lebensmitteln beliefert. Das erlaubt uns, ein fixes Sortiment– wie zum Beispiel unseren bekannten Basler Limoncello anzubieten.

Eine Hand hält saisonale Erdbeeren.

«Es het solangs het» Saisonalität und Produktion

Der Ansatz «Zutat vor Produkt» ist auch bekannt als Saisonalität. Unsere Liköre gibt es also nur dann im Sortiment, wenn Überschüsse der von uns benötigten Frucht in unserer Region anfallen. Oder wenn einheimische Früchte Saison haben. Damit werden Emissionen reduziert, denn wir importieren gemäss unserem ökologischen Anspruch keine Lebensmittel.

Aus diesem Grund verzichten wir beispielsweise aktuell mit gutem Gewissen auf die Produktion unseres vielfach nachgefragten Passionsfrucht-Likörs. 

Für Überschuss-Hinweise sind wir daher immer dankbar.

Hände halten verschiedenen farbenen Limoncello. Symbolisch für: Jede Charge ist farblich einzigartig, da wir keine Farbstoffe beigeben.

Wir mögen die Individualität der Natur Ausschliesslich natürliche Inhaltsstoffe

Wir möchten, dass nur Gutes ins Glas kommt. Deshalb benutzen wir nur natürliche Inhaltsstoffe – ohne Stabilisatoren, Konservierungsstoffe oder Farbstoffe. Jede unserer Flaschen bleibt damit auch einzigartig und jede Frucht kommt mir ihrer individuellen Farbgebung zur Geltung. Unsere Liköre sind ausserdem unfiltriert, was sich in einem intensiveren Geschmack widerspiegelt. Naturtrüb steht also für mehr Aroma und Fruchtintensität.

Jede Charge ist also einzigartig, was ihre Herkunft, Produktion & Inhaltsstoffe angeht. Die entsprechenden Infos, sind in der jeweiligen Produkte-Beschreibung im Webshop ersichtlich.

Eine Hand hält ein Velorad. Symbolisch für das vorwärts-Drehen

Wir bleiben offen und drehen uns weiter Das Detail macht den Unterschied

Wir sind der Meinung «jedes Bitzeli» zählt. Für den Geschmack und für eine nachhaltigere Welt. Darum beliefern wir unsere Geschäftspartner im Raum Basel persönlich mit dem Cargobike. Für das Füllmaterial und die Verpackungen benutzen wir wenn immer möglich bereits vorhandene Kartons und Papierpolster, die wir dadurch recyclen. Wir streben kontinuierlich nach Verbesserung und mehr Nachhaltigkeit.

Eine Hand hält ein Messer um eine Zitrone zu schneiden

dreidimensionale Nachhaltigkeit Gesellschaftlicher Mehrwert

Unser Engagement in der Kreislaufwirtschaft, bei der Reduktion von Food Waste und Emissionen, bei der Förderung von Regionalität und in der einheimischen Wertschöpfungskette ist unser Beitrag zur Nachhaltigkeit. Der Verein MALIAN engagiert sich ausserdem in der sozialen Verantwortung und bietet dazu Plätze für Arbeitsintegrationsmassnahmen. Denn wir von MALIAN verstehen Nachhaltigkeit als einen dreidimensionalen Ansatz, welcher sowohl Ökologie und Ökonomie als auch Soziales umfasst.